Aufgaben zum 02.05.2013 PPL

Die Erkenntnistherioe:
Die Erkennistherioe befasst sich mit zwei Fragen. Erstens soll der Ursprung der Menschheit geklärt werden, und zweitens soll die Erkenntnis erklärt und verteidigt werden.
Es geht darum alles zu hinterfragen um somit am Ende vielleicht eine gute Antwort zu erhalten, die einem alles klar macht und keine Fragen mehr offen lässt.
Es gibt verschiedene Therorien woher die Erkenntnis stammt. Manche glauben die stammt aus der Erfahrung (Empirismus), machen sagen sie kommt durch das Denken (Rationalismus) und wieder andere sind der Meinung die Erkenntnis komme aus dem Bewusstsein (Idealismus).

Sie meint das man sich nie sicher sein kann, dass etwas wirklihc so ist, wie es ist und das man das auch nicht glauben, sondern hinterfragen sollte was man sieht.

Hier findet sich ein gutes Bild zur Erkenntnistheorie.
http://u.jimdo.com/www7/o/s77752f504b82f1d2/img/i606c92d0ad031184/1281549225/std/m-c-escher-relativity.jpg

Aufgaben zum 02.05.2013 PPL

Aufgabe 1:
– ich empfinde etwas als wahr, wenn ich es sehe und ich für mich davon überzeugt bin das es so richitg ist. Wenn es sich wahr anhört und die Beweise und Fakten zu dem Thema zu meiner Meinung passen dann denke ich auch das es stimmt.
– zur Wahrheitsfindung gibt es zum Beispiel Bilder, Filme, schriftlice Dokumente oder Sprachaufnahmen.
– ich denke der Wert der Wahrheit hängt immer von der Situation ab. In manchen Situationen spielt die Wahrheit eine sehr große und wichtige Rolle, in anderen Situationen kann es auch schonender und besser sein, sie etwas abzuwandeln oder zu verschweigen.
Im Grunde denke ich aber schon das es wichtig ist denk Leuten die einem wichitg sind die Wahrheit zu sagen, da Lügen eine schlechte Basis für eine Freundschaft/ Beziehung usw. sind.

 

Aufgaben zum 25.04.2013 PPL

Aufgabe 1:
Ich würde mich für die rote Pille entscheiden.
Warum würde ich das machen?
Damit ich die richtige Welt kennen lerne und nicht weiter in einer Lüge leben muss.
Warum?
Damit ich nicht das Gefühl habe das mein Leben auf einer Lüge aufgebaut ist und alles sowieso nicht so ist wie es ist, sondern ja in Wirklichkeit ganz anders.
Warum?
Wenn ich wüsste das es eine wirkliche Wirklichkeit gibt wüsste ich ja auch, dass meine Wirklichkeit gelogen ist und es nicth stimmt.
Warum?
Weil ich denke das es nur eine wirkliche Wirklichkeit geben kann.
Warum?
Weiles ja nur in einer Wirklichkeit richtig wahr sein kann.
Warum?
Wenn es mehrere Wirklichkeiten geben würde, hätten sie alle ja nicht mehr den Wert weil es ja immernoch eine andere geben würde und wahrschienlich würde man nicht mehr so genau drauf achten oder sich sinnlos vorkommen.
Warum?
Man wüsste ja nicht ob es das alles in der anderen Wirkichkeit auch noch gibt und ob es überhaupt einen Sinn gemacht hat wofür man gearbeitet hat.
Warum?
Wenn eh alles weg wäre hat man ja auch keinen Antrieb mehr und es lohnt sich nicht mehr überhaupt noch irgendwas zu machen.
Warum?
Wenn man weiß das es nicht wirklich Wirklichkeit ist hat es ja auch nichts zu bedeuten.
Warum?
Weil es in der anderen Wirklichkeit keine Rolle spielt was man macht und nur sie ja dann wirklich ist.
Warum?
Weil ich denke das die wahre Wirklichkeit anders wäre als die, die wir jetzt haben.
Warum?
Weil es ja sonst nicht wirklich den Sinn ergeben würde, der im Film gemeint ist.
Warum?
Weil die wirkliche Wahrheit anders sein muss als jetzt weil es ja sonst egal wäre ob wir in der wirklichen oder in dieser wären.
Warum?
Weil es dann ja gleich wäre.

Aufgabe 2:Ein Mann steht vor zwei Türen. Er weiß, wenn er durch die Schwarze gehen wird, dann kommt er in die wirkliche Wirklichkeit, wenn er aber durch die Weiße geht, dann kommt er wieder in seine Wirklichkeit.
Er weiß nicht wie er sich entscheiden soll. Wenn er nun die schwarze nimmt könnte es sein, dass alles waser bis jetzt für wichitg hielt wertlos und unwichtig ist, dass all seine Ziele keinen Sinn mehr haben und sein Leben möglicherweise wertlos ist. Geht er durch weiß, wäre alles wie immer, er würde keinen Verlust machen und könnte so weiterleben wie er es schon immer getan hat.
In dem Zitat von Nietzsche „Wahrheiten sind Illusionen, von denen man vergessen hat, dass sie welche sind“ wird gezeigt das unsere Warheit wohl auch nur eine Illusion ist, was aber niemandem klar zu sein scheint und selbst wenn, dann wird der Gedanke nicht beachtet.
Der Mann zögert noch einen Moment und geht dann durch die schwarze Türe..

Aufgaben vom 18.04.2013 PPL

– Auf dem Bild Le Condition humaine, von Rene Magritte aus dem Jahr 1933 sieht man auf den ersten Blick ein großes, rechteckiges Fenster das den Blick auf eine grüne Wiese mit kleinen gelbbraunen Weg, einen großen, mittig stehenden Baum umgeben von ein Paar Sträuchern, einige Bäume im Hintergrund, sowie eien hellblauen Himmel mit ein Paar Wolken weißten Wolke freigibt.
Das große Fenster ist in einer hellbraunen Wand und hat etwas dunklere, braune Vorhänge, die aber nur an seinen Seiten glatt herunter hängen. Im Raum vor den Fesnter stehen die holzbraunen Füße einer Staffelei.
Beim genaueren Hinschauen erkennt man das die Landschaft mit dem Baum und den WIesen nicht der Blick aus dem Fesnter ist, sondern nur auf die Leinwand gemalt wurde. Es verschmilzt allerdings mit der Landschaft die tatsächlich vor dem Fenster ist.
Das Bild sieht realistisch aus.

1. Fragezeichen: Was sind die drei Holzstöcke auf dem Boden vor dem Fenster?
Es sind die Beine der Staffelei auf der das BIld steht. 

2. Fragezeichen: Was ist der weiße Strick mit den schwarzen, kleinen Punkten in der Mitte?
Es handelt sich um den Rand der Leinwand.

3. Fragezeichen: Was ist das braune Stück Holz in der Mitte des Bildes?
Es ist der Kopf der Staffelei, was allerdings erst beim genauen Hinschauen klar wird.

– Das Zitat „Und so sehen wir die Welt: Wir sehen sie als etwas außerhalb von uns Befindliches, obwohl sie nur eine geistige Darstellung dessen ist, was wir in uns erleben.“ bedeutet meiner Meinung nach, dass man die Welt immer so sieht, wie es einem im Moment geht und das sie in Wirklichkeit möglicherweise ganz anders ist, aber wir uns dieser Tatsache nicht bewusst sind. Im Bezug auf das Bild passt es auch ganz gut, da es im ersten Moment den wirklichen Blick aus einem Fesnter zeigt, und erst beim genaueren hinblicken klar wird, dass es sich bloß um eine Malerei handelt, welche allerdings täuschend echt aussieht. Damit zeigt es das man denkt es wäre die wirkliche Landschaft, doch im Grunde wurde sie auch nur von einem Menschen erschaffen und man hat sich nur etwas vorgemacht.
Meiner Meinung nach hat dieses Zitat etwas wahres, da man, wenn es einem gerade schlecht geht nicht auf die guten Sachen achtet und alles negativ sieht. Genauso ist es andersrum. Ob allerdings wirklich alles nur eine Illusion ist werden wir nie erfahren und deshalb bringt es auch nicht allzu viel sich darüber besonders große Gedanken zu machen.

Aufgaben vom 11.04.2013

Wenn jemand zum Beispiel nach der Lösung eines Problemes sucht, dann eine Lösung findet und sich sicher ist das sie stimmt, kann es aber auch einfach sein, dass das zutreffen der Lösung ein Einzelfall war.
Es ist gut möglich das es nur einmal zutrifft, aber ansonsten nicht. Nur wann weiß man so genau ob es sich um einen Lösungsweg handelt der nur einmal zutrifft oder ob die Lösung wirklich stimmt?
Ich denke das sich das immer erst später herausstellt. Beispielsweise wenn man versucht ein ähnliche Situation mit dem gleichen Weg zu lösen. Spätestens dann stellt sich ja heraus ob er funktioniert, oder eben nicht.
Ich denke das es im wahren Leben genauso ist, wie es mit dem Kapitän war. Die meisten Dinge, wo wir der Meinung sind das sie stimmen, sind in Wirklichkeit ganz anders, aber wenn es so klappt wie wir es machen, fällt es ja im Grunde nicht wirklich auf.
In unserer Wirklichkeit entschieden die anhderen Menschen ob etwas stimmt oder nicht. Ob es dann wirklich stimmt kann man ja nie wissen.

Aufgabe vom 21.03.2013

In dem Text „Träume eines Flachländers“ geht es um das Flacholand, welches eine Wirklichkeit ist, die nur aus Länge und Breite besteht.
Als eine Kugel kommt und einem Quadrat erklären möchte, dass es außer dieser einen Wirklichkeit auch noch eine mit drei Dimensionen (Länge, Breite, Höhe) gibt, möchte das Quadrat dies aber nicht wahr haben und verbannt die Kugel wieder nach Flachland, wo sie nur ein Kreis sein kann.

– Durch das Gedankenexperiment kann man lernen, das unsere Wirklichkeit vielleicht auch nicht die einzige ist, die es gibt, auch wenn wir uns das überhaupt nicht vorstellen können. Es zeigt das wir wahrscheinlich wie die Flachländer denken und nur von unserer Meinung überzeugt sind, denn würde jemand kommen und den Menschen auf der Erde erklären es gäbe noch einen Ort mit mehr Dimensionen, glaube ich nicht das ihm jemand glauben würde.
– Nein, es ist nicht gewiss das unser Universu aus drei Dimensionen besteht da bisher nur ein undenkbar kleiner Teil davon erforscht werden konnte und niemand weiß, was es sonst noch so alles gibt.
Ich würde nicht ausschließen das es einen Ort mit mehreren Dimensione gibt.

– Ich denke, wenn alles doppelt so groß geworden wäre, dann würde es niemandem auffallen da sich ja auch die einzelnen Leute vergrößert hätten und es für niemanden wirklich einen Unterschied ausmachen würde. Wahrscheinlich würde es niemand bemerken und alls würde so weoterlaufen wie bisher.